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Vier Fragen an Bettina Baltschev


Vier Fragen an Bettina Baltschev

Ein Buch, vier Fragen – Bettina Baltschev über „Am Rande der Glückseligkeit“ (Berenberg Verlag):

Worum geht es in „Am Rande der Glückseligkeit“?

Die wechselvolle, eindrucksvolle Geschichte eines kollektiven Sehnsuchtsortes.

Warum schreiben Sie über dieses Thema?

Warum und seit wann zieht es uns an diesen leeren Grenzstreifen zwischen den Elementen? Was suchen wir, wenn wir mit der Welt im Rücken und den Füßen im Sand aufs Meer schauen? Wie wurde der Strand zum Sehnsuchtsort? Es sind Fragen, die ich mir als passionierte Strandgängerin immer wieder gestellt und mich irgendwann entschieden habe, nach einer fundierten Antwort zu suchen.

An welche Leser*innen haben Sie beim Schreiben gedacht?

An alle Leserinnen und Leser, die das Meer und den Strand lieben, aber immer auch ein Buch dabeihaben müssen. Weil sie neugierig und geschichtsinteressiert sind. Weil sie auch geistig sehr gern durch die Welt und die Literatur flanieren. 

Welche eindrückliche Begegnung hatten Sie beim Schreiben des Buchs?

Dieses Buch ist voller berührender Begegnungen, denn die Geschichte des Strandes wird von Menschen geschrieben: vom pensionierten Professor in Brighton, vom amerikanischen Kriegsveteranen in Utah Beach, vom geflüchteten Mädchen auf Lesbos.


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