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Das sind die Nominierten 2026


Das sind die Nominierten 2026

Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2026 hat ihre Nominiertenliste bekanntgegeben. Aus 239 eingereichten Titeln wählten sieben Juror*innen acht herausragende Sachbücher aus. Die Preisverleihung findet am 8. Juni 2026 in der Elbphilharmonie Hamburg statt.

Die Nominierten 2026

Seit Ausschreibungsbeginn sichtete die Jury insgesamt 239 Einreichungen von 132 Verlagen. Teilnahmeberechtigt waren Sachbücher in deutschsprachiger Originalausgabe, die seit April 2025 erschienen sind. Diese acht Titel hat die Jury nominiert:


Was verbindet die Bücher dieses Jahres?

Jurysprecher Pascal Mathéus (Buchhandlung Wassermann, Hamburg-Blankenese) über die Nominierungsliste:

Was soll ich tun? Diese kantische Grundfrage passt am besten zur diesjährigen Liste der nominierten Titel für den Deutschen Sachbuchpreis. Angesichts drängender ethischer Fragen der Gegenwart ermöglichen die Bücher Orientierung, indem sie vorausblicken und zurückschauen, den Blick in die Weite richten oder ein Problem besonders scharf konturieren. Es handelt sich um historische, politische und medizinische Zugriffe, die notwendigerweise nur einen Ausschnitt liefern können. Die Jury hofft aber, dass dieser Ausschnitt möglichst breit und vielfältig geraten ist. Besonderen Wert hat die Jury auf die sprachliche Gestalt gelegt. In Zeiten explodierender Textfluten aus künstlichen Quellen, erscheint die sprachliche Durchdringung der Gegenwart in einer verständlichen Weise als Wert an sich.“

Die Jury 2026

Die siebenköpfige Jury vereint Expertise aus Buchhandel, Journalismus und Kulturbranche:

  • Sibylle Anderl (Die Zeit)
  • Maja Brankovic (Wirtschaftswoche)
  • Manuela Lenzen (Wissenschaftsjournalistin)
  • Pascal Mathéus (Buchhandlung Wassermann, Hamburg-Blankenese)
  • Patricia Rahemipour (Institut für Museumsforschung / Stiftung Preußischer Kulturbesitz)
  • Stefan Spiegel (funk / Marmota Maps)
  • Katrin Vohland (Naturhistorisches Museum Wien)
v. l. .n. r.: Maja Brankovic, Sibylle Anderl, Stefan Spiegel, Katrin Vohland, Pascal Mathéus, Patricia Rahemipour, Manuela Lenzen
v. l. .n. r.: Maja Brankovic, Sibylle Anderl, Stefan Spiegel, Katrin Vohland, Pascal Mathéus, Patricia Rahemipour, Manuela Lenzen

Über den Preis

Der Deutsche Sachbuchpreis ist mit insgesamt 42.500 Euro dotiert und wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verliehen. Er zeichnet jedes Jahr ein Sachbuch in deutschsprachiger Originalausgabe aus, das gesellschaftlich relevante Impulse setzt. Die Dotierung des Deutschen Sachbuchpreises im Detail:

  • Preisträger*in: 25.000 Euro
  • Jede*r weitere Nominierte: 2.500 Euro

Hauptförderer ist die Deutsche Bank Stiftung. Weitere Unterstützer sind die Stadt Hamburg und die Frankfurter Buchmesse.


Preisverleihung am 8. Juni 2026 in der Elbphilharmonie Hamburg

Das Sachbuch des Jahres 2026 wird am 8. Juni 2026 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie Hamburg gekürt. Aus den acht Nominierten wählt die Jury das Gewinnerbuch.


Die Nominierten entdecken: Veranstaltungen, Filme und Blogrezensionen

Wer die nominierten Bücher und ihre Autor*innen vor der Preisverleihung kennenlernen möchte, hat mehrere Möglichkeiten:

  • Gespräche & Diskussionen: alle Termine in der Veranstaltungsübersicht
  • Filme zu den nominierten Titeln und Autor*innen: demnächst auf unserem YouTube-Kanal
  • #sachbuchpreisbloggen: In den kommenden Wochen stellen acht Buchblogger*innen je einen nominierten Titel vor. Die Rezensionen erscheinen auf den Social-Media-Kanälen des Deutschen Sachbuchpreises.
  • Diskutieren Sie mit: #DeutscherSachbuchpreis

Folgen Sie dem Deutschen Sachbuchpreis auf Instagram oder Bluesky und bleiben Sie auf dem Laufenden bis zur Preisverleihung am 8. Juni 2026 in Hamburg.


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Stifter

Stiftung Buchkultur und Leseförderung

Hauptförderer

Deutsche Bank Stiftung

mit Unterstützung von

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